Die beste E-Zigarette und Kaufberatung

Die beste E-Zigarette ist individuell. Im Test haben sich folgende E-Dampfgeräte bewährt. Diese Modelle sind unsere Bestseller und zu empfehlen.

KangerTech TOP EVOD

Kanger TOP EVOD

 

CHF 24.90

Vaporesso Target Mini

Vaporesso Target Mini

 

CHF 61.90

KangerTech EVOD MEGA

Kanger EVOD MEGA

 

CHF 29.90

Aspire EVO75 Kit

Aspire EVO75 Kit

 

CHF 71.90

Eleaf iNano Kit

Eleaf iNano Kit

 

CHF 24.90

Smoktech SMOK G150 Kit

SMOK G150 Kit

 

CHF 81.90


Empfehlungen und Erfahrungen zur elektrischen Zigarette

Mit diesem Artikel möchten wir Sie darüber informieren, was beim Kauf der E-Zigarette wichtig ist. Sie spielen mit dem Gedanken eine elektrische Zigarette zu kaufen und sind von der Vielfalt des Angebotes überfordert? Wir helfen Ihnen gerne, die beste E-Zigarette für Sie zu finden.

Einfach und unkompliziert mit einem E-Zigarette Starterset

Im Dampferland Shop bieten wir Ihnen viele verschiedene Varianten der E-Zigarette an. Jedes Modell im Dampferland Shop hat andere Eigenschaften und jeder Dampfer muss für sich das für ihn optimale Gerät finden. Um erfolgreich zu dampfen, brauchen Sie ein E-Zigarette Starterset, ein USB-Ladegerät und Liquid. Im Dampferland Shop Schweiz finden Sie alles, was Sie brauchen.

Das Einsteigerset günstig und unkompliziert

Die Einsteigersets sind Geräte, die für den Erstkontakt gedacht sind. Wenn Sie die E-Zigarette ausprobieren möchten, empfehlen wir ein solches Modell. Die Einsteigersets sind unkompliziert, was für Anfänger von Vorteil ist. Beim Einsteigermodell ist es wichtig, dass die Geräte im Originalzustand bleiben. Sie funktionieren so am besten. Es gibt Unterschiede beim Akku und beim Verdampfer. Bei kleineren Geräten muss die Batterie öfter in den Ladeadapter und der Tank ist schneller leer. Für jemanden, der testen will, ist es nicht nötig, gleich das grösste Gerät zu kaufen. In der Praxis reicht ein kleineres Modell.

Ein Profi-Set ist die perfekte E-Zigarette für viel Dampf

Dann gibt es noch die Sets für Fortgeschrittene. Ein solches Set kann die beste E-Zigarette sein. Diese Sets sind Geräte, die den erfahrenen Dampfer zufriedenstellen. Bei diesen Modellen ist die Leistung regelbar und die Dampfmenge einstellbar. Für einen fortgeschrittenen Benutzer ist das ein wichtiges Kriterium. Auch hier gibt es Unterschiede beim Akku und beim Tank. Wenn eine elektronische Zigarette den ganzen Tag halten soll, empfehlen wir, den Akku grosszügig zu dimensionieren. 2000 mAh ist das Minimum. Beim Tank ist es weniger wichtig wie beim Akku. Das Depot kann unterwegs aufgefüllt werden. Bei diesen Geräten ist Hintergrundwissen nötig. Die Sets für Fortgeschrittene sind leistungsfähige Geräte, die nicht blindlings zum Dampfen geeignet sind.

Akkuträger und Verdampfer als Einzelkomponenten

Es gibt auch einzelne E-Zigaretten-Komponenten in Form von Akkuträger und Verdampfer. Diese lassen sich frei kombinieren. Den Kombinationen sind bestimmte Grenzen gesetzt. Zum einen passt nicht jeder Verdampfer auf jeden Akkuträger, zum anderen kann nicht jeder Akkuträger einen Sub-Ohm-Verdampfer befeuern. Daneben gibt es spezielle Temperatur-Control-Verdampferköpfe, die der Akkuträger erkennen muss. Nicht jeder Akkuträger kann temperaturgeregelt befeuern. Hier ist ein breites Hintergrundwissen erforderlich, damit funktionierende Kombinationen entstehen. Erfahrene Dampfer stellen sich ihre beste E-Zigarette mit einzelnen Komponenten zusammen.

Den Akkuträger genügend gross dimensionieren

Wie empfehlen, den Akkuträger ausreichend gross zu dimensionieren. Nach unseren Erfahrungen braucht ein Sub-Ohm-Dampfer einen Akkuträger, der mehr als eine 18650 Akkuzelle besitzt (zwei oder besser drei). Allerdings wird die E-Zigarette dementsprechend grösser und schwerer, was unterwegs ein Hindernis sein kann.

Welchen Verdampfer oder Selbstwickler?

Beim Verdampfer wird es kritisch. Es gibt mehr Modelle wie Sand am Meer. Aber welcher ist der beste Verdampfer? Sie müssen sich darüber klarwerden, welche Ansprüche Sie an den Verdampfer stellen. Dampfen Sie Sub Ohm mit grossen Dampfwolken? Nebeln Sie am liebsten den ganzen Bahnhof ein, während Sie auf den Zug warten? Ziehen Sie direkt auf Lunge? Wenn das der Fall ist, brauchen Sie einen leistungsstarken Verdampfer mit leistungsfähigen Verdampferköpfen, der Open Draw beherrscht. Oder sind Sie ein Backendampfer, der um die 13 Watt und eher gemächlich dampft? Reicht es Ihnen, wenn der Verdampfer ordentlich dampft, aber keine Nebelmaschine ist? Nach unseren Erfahrungen ist es hier eher schwieriger, etwas Passendes zu finden, als beim Lungendampfer. Am besten wählen Sie einen Verdampfer, bei dem sich der Zugwiderstand stufenlos einstellen lässt. Bei solchen reichen die verschiedenen Stufen eventuell nicht aus, um das Passende zu finden. Nach unseren Erfahrungen braucht ein Backendampfer keine extrem leistungsfähigen Verdampferköpfe.

Das Drip Tip - Metall leitet die Wärme

Haben Sie bei den Drip Tips schlechte Erfahrungen gemacht? Beachten Sie bitte, dass sich bei Sub Ohm im oberen Bereich der Dampf stärker erhitzt. Sub-Ohm-Dampfer greifen besser auf Kunststoff Drip Tips zurück. Kunststoff isoliert die Wärme gut und ein unangenehmes Erhitzen des Mundstücks bleibt aus. Ein Metallmundstück ist etwas Schönes, doch es leitet die Wärme, was zum Problem wird. Ein Backendampfer, der sich im tiefen Wattbereich aufhält, kann auf die komplette Palette an Drip Tips zurückgreifen.

Wichtig - geeignete Akkus benutzen!

Am wichtigsten ist der Akku respektive die Batterie. Der Akku muss die Energie liefern, die gebraucht wird. Eine elektrische Zigarette mit zu schwachem Akku ist ein Sicherheitsrisiko. Eine Batterie, die gemäss Herstellerangaben 20 Ampere liefern kann, ist ausreichend für einen Mittelklasse-Akkuträger, der um die 70 Watt befeuern kann. Ein 35-Ampere-Akkuträger kann deutlich höher befeuern. Nach unseren Erfahrungen ist es nicht ratsam, zu schwache Akkus zu benutzen.

Empfehlungen beim Liquid?

Empfehlungen beim Liquid sind schwierig. Machen Sie Ihre eigenen Erfahrungen und probieren Sie ein paar Liquids aus. Falls Sie selber mischen möchten, seien Sie vorsichtig mit dem Aroma. Mehr geht zu jeder Zeit. Tasten Sie sich beim Aroma lieber langsam heran, bis es optimal ist und nicht darüber. Probieren Sie verschiedene Flüssigkeiten mit unterschiedlichen PG- und VG-Anteilen. Für Sub Ohm wird ein eher höherer VG-Anteil empfohlen.